Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe

Mitten in der süddeutschen Region Hohenlohe, dem Land der Burgen und Schlösser, liegt das Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe. Eingebettet in wunderschöne Landschaft und Natur wird der Aufenthalt in Friedrichsruhe zu einer Erholung für Körper und Geist.



Mittwoch, 22. Juni 2011

Es "grünt"



Nachdem ich in der vergangenen Ausgabe bereits die Arbeit unserer Floristin näher beleuchtet habe, möchte ich unsere Gärtner natürlich nicht außen vor lassen. Das Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe ist von 44.000 Quadratmeter Park umgeben, welcher von Herrn Bühler, Herrn Schneider und Frau Kircher gehegt und gepflegt wird. Nicht nur Rasenmähen ist eine ständig wiederkehrende Tätigkeit, sondern auch die Pflege der Blumen rund um das Schloss ist eine tägliche Aufgabe. Doch wie verbringen unsere Gärtner nun eigentlich ihren Tag?

Los geht’s um 7.30 Uhr mit einer kurzen Lagebesprechung, welche Dinge vorrangig erledigt werden sollten. Was anschließend folgt sind die Kontrollgänge durch den Sinnes- und Wandelgang, über das Gelände mit den Kübelpflanzen und die Überprüfung der Brunnen und des Haupteinganges. Ist dies erledigt, werden die jeweiligen Maschinen für den Tag vorbereitet. Ob zum Beispiel unsere zwei Aufsitzrasenmäher, Handrasenmäher, Traktor und E-Gator jeweils mit Anhänger, der Freischneider oder die Schneefräse für den Winter - alles will gepflegt und bereit für den Einsatz sein. Und nun kann es endlich los gehen.

Heute steht die Springbrunnen-reinigung vor dem Jagdschloss auf dem Programm. Ein Mal pro Monat wird mit einem Hoch-druckreiniger dem Schmutz der Kampf angesagt. Im Anschluss daran muss noch die Brunnen-pumpe für das Gießwasser ange-schlossen und ein weiterer Schlauch zusammen mit einem unserer Techniker verlegt werden. Der Weg vom Schloss führt mich zusammen mit Herrn Schneider, der mir geduldig alle Fragen beantwortet, in den Bauerngarten, wo jetzt der Thymian in voller Blüte steht. Frische Kräuter sind ideal zum Kochen und auch wer keinen eigenen Garten hat, muss darauf nicht verzichten! In einem Blumenkübel, als Balkonpflanze, eignen sich viele Kräuter sehr gut. Für Salbei, Thymian, Lavendel, Basilikum & Co. gelten recht einfache Spielregeln. Sonne vertragen sie gut und man sollte sie ausreichend gießen – aber Vorsicht: nicht übergießen! Den Winter bis minus 20 Grad überstehen die meisten Kräuter im Freien problemlos. Eine Ver-wahrung im Gewächshaus, Winter-garten oder Keller bietet sich jedoch bei kälteren Temperaturen an. Im Frühjahr sollten sie dann langsam an das „neue“, wärmere Klima gewöhnt werden. Dauerkräuter wie Schnittlauch oder Liebstöckl kann man ruhigen Gewissens im Freien überwintern lassen. Die beste Erntezeit ist im Übrigen mittags, weil die Pflanzen in dieser Zeit das größte Aroma entfalten.

Mindestens ein Mal pro Woche kontrollieren die Herren Bühler und Schneider den Bauerngarten, im besten Fall jeden 2. Tag. Unkraut muss entfernt und die einzelnen Pflanzen, z.B. die Tomaten, gepflegt werden. Während ich noch versuche jedem Gewächs einen Namen zu geben, legt Herr Schneider auch schon los – ein Anschauungsbeispiel. Dafür dienen die Tomatenpflanzen, die er aus Samen groß gezogen hat. Diese müssen ausgegeizt werden. Dabei schneidet er die Seitentriebe ab und gewährleistet, dass die Tomaten ausreichend Wasser bekommen und keine Braunfäule entwickeln. Gleiches würde auch für „Balkonpflanzen“ gelten. Zusätzlich muss darauf geachtet werden, dass die Tomaten genügend Wasser erhalten, aber auch wie bei den Kräutern, keine Staunässe entsteht. Vorbei geht es an Himbeer-, Stachelbeer-, Johannisbeersträuchern und an der Kiwi-Pflanze zurück zur Allee. Ich entlasse Herrn Schneider und gönne ihm einen ruhigen, weiteren Arbeitstag – ganz ohne Fragen…




www.schlosshotel-friedrichsruhe.de

Freitag, 10. Juni 2011

Es "blümt"


Was der Sonnenschein für die Blumen ist, dass sind lachende Gesichter für die Menschen. (Joseph Addison)


Dieses Motto scheint sich unsere Floristin Conny Simbeck einver-leibt zu haben. Egal wann und wo man sie im Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe antrifft, sie hat immer ein Lächeln auf den Lippen. Oft schon durfte ich mir Tipps vom Profi holen und diese praktisch umsetzen. Erst gestern entdeckte ich in ihrer "Werkstatt" wieder etwas Neues: eine Sprühflasche für Blattglanz. Das erklärt die leuchtenden Blätter der Orchideen hier im Hotel, dachte ich mir. Für den Hausgebrauch eignet sich auch Bier - verdünnt mit Wasser, aufgetragen auf einen Putzlappen, glänzt jedes Blatt...

Ganz in der Nähe von meinem Büro hat Conny ihren blühenden Arbeitsplatz. Besucht man sie ganz früh, gegen 6.30 Uhr, geht an ihrem E-Bike vorbei, auf das sie ganz stolz ist, dann wird man von einem Meer aus Farben und Düften überrascht. Die Lieferung vom Großmarkt ist eingetroffen und wartet auf den Einsatz im ganzen Haus. Ungefähr 70 bis 80 Gestecke, Sträuße und Zimmerpflanzen gibt es im Hotel und die wollen natürlich gepflegt werden. Sicher keine leichte Aufgabe, sind die Hotelwege doch recht lang. Vom Spa bis zur Hotelhalle, den Restaurants bis in die Tagungsremise, überall lassen sich ihre Kunstwerke bewundern. Frische Blumenge-stecke im Zimmer oder Restaurant sind selbstverständlich, doch auch unsere Personalkantine wird regelmäßig "aufgepeppt".
Dabei sprüht sie mit Kreativität um sich. Waren Sie bei unsere Kitchen Opening Party im Januar diesen Jahres? Falls nicht, haben Sie etwas verpasst. Kochtöpfe dienten als Pflanzenschalen, Schneebesen und Siebe als zusätzlicher Hingucker. Da staunten selbst wir nicht schlecht.

Nicht nur unsere Wünsche übertrifft sie, auch die unserer Gäste. ob für Hochzeiten, Geburtstage oder Tagungen - passend zum Anlass findet das richtige Pflänzchen immer ihr Plätzchen. Auf die Frage, welches ihre größte Herausforderung war, meinte sie: "Eine große Hochezit im Sommer. Das Brautpaar wünschte sich Amaryllis, auch Ritterstern genannt." Der Haken an der Geschichte: das ist eine Winterblume, der die geringe Lichtintensität in der "dunklen" Jahreszeit vollkommen ausreicht. Trotzdem verlebte das Brautpaar eine wirkliche Märchenhochzeit - mit dem gewünschten Blumen-schmuck.

Bereits eingangs habe ich erwähnt, dass ich mit floralen Fragen gern an sie herantrete. Deshalb auch gleich ein weiterer Test: Welche Blumen eigenen sich im Moment sehr gut für einen Strauß und wie pflege ich diesen richtig? Vielleicht eine unqualifizierte Frage für Kenner, für mich pures Neuland. Da lächelt Conny nur und sagt: "Rosen, Glocken-blumen, Leberbalsam (nein, das ist keine Medizin, sondern ein Korbblüter) und Frauenmantel (Alchemilla) eigenen sich im Mai und Juni sehr gut. Auch die Pflege gestaltet sich recht einfach. Den Strauß einfach schräg anschneiden, in zimmer-warmes Wasser mit Frischhalte-mittel stellen und regelmäßig Wasser auffüllen."
Während sie mir geduldig alle Fragen beantwortet sortiert sie die Lieferung von heute morgen, mit einem Messer und geübten Schnittbewegungen werden die Blumen auf ihren Einsatz vorbereitet - ganz nebenbei. Am Nachmittag ist dann alles fertig und das Ergebnis kann sich wieder einmal sehen lassen!





Freitag, 27. Mai 2011

Bio, Bio, Bio


Unser Chefkoch Boris Benecke legt großen Wert auf frische, regionale Produkte, die er in seiner Küche verarbeitet. Der Bauerngarten, den unsere Gärtner liebevoll hegen und pflegen, ist natürlich sein tägliches Ziel. Frische Kräuter, Salat oder auch Rettich gedeihen hier "im kleinen Stil". Hohenlohe zählt jedoch nicht umsonst zur Genießer-Region und so vertraut unser Küchenteam auf heimische Erzeuger! "Denn das Gute liegt so nah" haben wir uns gedacht und verwöhnen nun auch unsere Frühstücksgäste mit regionalen Produkten.

Das Frühstücksbuffet wurde auf Intitiative von Herrn Metzger und Herrn Benecke um eine "Demeter-Ecke" ergänzt. Lieferant ist das Hofgut Hermersberg. Neben Quark, Milch und Käse bieten wir auch Wurst und geräucherten Schinken an. Die Rückmeldungen unserer Gäste sprechen für sich. Doch was genau heißt Demeter und was macht die Produkte des Hofgutes Hermersberg so Besonders? Genau dieser Frage bin ich nachgegangen...

Der Demeter-Bund e.V. bringt es auf den Punkt: Demeter steht für Produkte der Biologisch-Dynamischen Wirtschaftsweise, die als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung dafür sorgt, dass die Humusschicht kontinuierlich wächst.
Der Boden wird demnach im Rhythmus der kosmischen Kräfte bewirtschaftet und mit Fruchtwechsel, Gründüngung und Biologisch-Dynamischen Präparaten gefördert. Es entsteht also ein "Bündnis zwischen Boden, Pflanze, Tier und Mensch".
Auch der Schinken und die Wurst stammen von glücklichen Kühen. Das Hofgut Hermersberg bewirtschaftet 100 Hektar Land, ein Viertel davon sind Wiesen, auf denen die Rinder weiden. Nicht nur der Anbau und die Tierhaltung unterliegen strengen Qualitätskriterien, sondern auch die weitere Verarbeitung als Veredlungsprozess. Jährlich steht eine Zertifizierungsprüfung durch die Demeter-Prüfverbände an. Jedes Brot, das die Hofbackstube verlässt, wurde auf Grund eines ganz bestimmten Rezeptes gebacken. Damit kann der Prüfer die Inhaltsstoffe auf die gesamte verkaufte Menge hochrechnen. Gibt es Abweichungen besteht Klärungsbedarf. Nicht zuletzt gilt diese Zertifizierung als diejenige mit den strengsten Richtlinien. Aber kommen wir zurück, zu den für uns Verbraucher, angenehmeren Seiten dieser regionalen Produkte...

Stichwort "Brot". Vom Saatgut, das auf dem Land zum Demeter-Korn heranwächst, über die Demeter-Mühle, gelangt es schließlich in die Backstube des Hofgutes. Das Backhäuschen stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde auf Vermittlung des Freilandmuseums Wackershofen, Stein für Stein in der Gemeinde Mainhardt abgetragen und in Hermersberg wieder aufgebaut. Freitags und Samstags strömt der Duft von frischem Holzofenbrot durch den Hofladen und die Bäckerei. Was gibt es Schöneres als ein frisches, vielleicht sogar noch warmes, außen knuspriges Holzofenbrot? Da werden garantiert bei jedem Kindheitserinnerungen wach! Haben Sie Lust bekommen auf diese tollen Produkte? Wenn Sie diese nicht nur beim Frühstück hier im Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe genießen wollen, sondern sich auch für den Heimweg ein Stück Hohenlohe bewahren möchten, dann machen Sie doch einen Umweg über Niedernhall-Hermersberg! Jede Woche Dienstag (8.30 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr), Freitag (8.30 - 18.00 Uhr) und Samstag (7.00 - 12.00 Uhr) ist der Hofladen geöffnet.

P.S. Herr Brust, der kaufmännische Leiter des Hofguts Hermersberg, der mir für diesen Blog-Bericht Rede und Antwort stand, gibt auf Anfrage für ganz Neugierige auch Hofführungen.



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Freitag, 13. Mai 2011

Die Fore! Trophy zu Gast in Friedrichsruhe


In genau einem Monat ist es wieder soweit: Das Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe trägt die Fore! Trophy aus. Dieses Turnier findet jährlich statt; jedes Mitglied der Fore! Kooperation richtet es jeweils ein Mal aus. Den Anfang machte der Öschberghof und schon bald zählt auch bei uns jeder Abschlag.


Ich erinnere mich noch gut an vergangenes Jahr. Die Sonne bescherte uns schwül warme Temperaturen und auch ein kurzer Regenschauer hielt die Teilnehmer nicht auf. Nach dem erfolgreichen Coming Back klang der Abend in einer schönen Runde auf der Terrasse des Golf-Club Restaurants aus. In diesem Jahr wird der Ablauf jedoch etwas anders gestaltet…


Los geht es eigentlich schon am 11. Juni. Als schöne Einstimmung können sich alle Turnierteilnehmer am Vorabend bei einer ungezwungenen Runde und einem sommerlichen Buffet kennenlernen. Da am Turniertag in 4er Flights gestartet wird, ist dies doch eine gute Gelegenheit die Konkurrenz näher zu betrachten. Oder was meinen Sie? Falls dem nicht so ist sorgen Boris Benecke und das Team des Spa-Restaurants auf jeden Fall für einen entspannten Start ins Pfingstwochenende. Der Turniertag selbst beginnt mit einer Demonstration des „Pino Taping“ durch unsere Spa-Mitarbeiter. Dieses Behandlungskonzept bieten wir seit kurzer Zeit an. „Was ist das?“, werden Sie sich sicherlich fragen – genauso ging es mir auch.

Zur Erläuterung also ein kleiner Exkurs in die Welt des „Tapes“: Das „Golf-Kinesio-Taping“ stellt eine ganzheitliche Behandlungsmethode dar und umfasst verschiedene Kinesio-Tape-Techniken, die zur Entlastung oder Stabilisierung beanspruchter Gelenke eingesetzt werden. Neben einer Ganzkörpermassage und gezieltem Neurostretching werden die Körperbalancen harmonisiert und die Schwungqualität deutlich verbessert. Den Ursprung hat das Tape in der Kinesiologie, die in den 1960er Jahren von dem amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart entwickelt wurde.

Als unsere Kollegen darin geschult wurden, war das ganze natürlich lustig anzuschauen: Bunte Bänder kreuz und quer über Arme, Schultern und Rücken geklebt. Was mich zum Lächeln brachte, war jedoch eine Kombination aus speziellen Anlagetechniken der Bänder und dessen Materialeigenschaften. Falls nach dem Turnier also einige Muskeln durch präzise Abschläge etwas überbeansprucht wurden – spätestens dann wissen wir wo es Hilfe gibt!

Dem haben wir allerdings schon vorgebeugt: Wenn jeder Teilnehmer den ersten Abschlag, die ersten 9 Löcher, Rundenverpflegung und weitere 9 Löcher hinter sich gebracht hat, wartet ein kleines Spa-Team bereits an der Golf-Akademie. Hier gönnen Sie sich eine kurze Schulter- oder Nackenmassage zur Entspannung. Genau das lässt die Strapazen vergessen! In der Zwischenzeit werten die Mitarbeiter des Golf-Clubs die Score Cards aus. Stehen die Sieger fest, werden Sie im Rahmen des Coming Backs an der Akademie geehrt und die Preise werden überreicht.

Damit dieser Tag in einem schönen und passenden Rahmen ausklingt, bereitet unser Küchenteam Barbecue-Spezialitäten vor, die wir an der Golf-Akademie im Rahmen eines Buffets servieren. Also genau da, wo dieser Tag begann, klingt dieser auch aus.


Wir freuen uns wieder auf viele Teilnehmer. In diesem Sinne: „Fore!“


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Freitag, 25. März 2011

Frühlingserwachen


Getreu dem Motto unseres Gästemagazins Calma, welches in dieser Woche neu erschien, widme ich mich dem Frühlingserwachen in Friedrichsruhe.

Das sonnige Wetter und die blühenden Krokusse in unserem Park haben wir zum Anlass genommen unsere kulinarischen Veranstaltungen in diesem Jahr zu finalisieren. Auch die Planungen für unsere Küchenparty im August und Silvester 2011 haben bereits begonnen.

Zuerst aber zu unseren Golfern…
Nach Ostern und Muttertag, findet am 12. Juni unsere beliebte Fore! Trophy statt. Auch hier haben wir uns in diesem Jahr Einiges einfallen lassen. Am Samstag beginnen wir mit einem lockeren Get-together in unserem Spa-Restaurant. Bei einem Buffet und in ganz ungezwungener Runde können sich alle Teilnehmer kennenlernen. Der Tag des Turniers beginnt mit einer „Pino Taping“ Demonstration. Diese ganzheitliche Behandlungsmethode, die sowohl die Bewegungsfähigkeit des Körpers erhält und unterstützt, als auch dessen Selbstheilungskräfte aktiviert, verbessert die Schwungqualität deutlich. Übrigens: Im Rahmen unseres Angebotes „Golfzeit“ können Sie dies in Verbindung mit einer Golftrainerstunde testen. Nach der Demonstration beginnt das Turnier im jeweiligen Flight. Bei Loch 9 ist Halbzeit angesagt und es erwartet alle Spieler eine Stärkung, damit die nächsten 9 auch noch mit Bravur gemeistert werden können. Das Coming Back mit der Siegerehrung findet in diesem Jahr an der Golf-Akademie statt. Und auch hier wartet wieder ein kleines Highlight… Damit Schulter und Nackenschmerzen nach dem Turnier tabu sind, sorgen unsere Spa-Mitarbeiter für Entspannung. Eine angenehme Massage lässt die Strapazen vergessen und sorgt für Erholung. Wer will, kann den Abend bei unserem Barbecue ausklingen lassen und sich über ein gelungenes Turnier freuen.

Auch den 21. August sollten Sie sich bereits vormerken, denn dieses Datum haben wir für unsere Küchenparty vorgemerkt. Auch in diesem Jahr werden wir wieder Gastköche bei uns begrüßen, die zusammen mit Boris Benecke und seinem Team für die kulinarischen Highlights an diesem Abend sorgen werden. Die Planung läuft schon auf Hochtouren und in Kürze werde ich sicher mehr berichten können. Auch für Silvester folgen wir diesem Prinzip, da wir schon einige Nachfragen erhalten haben. So viel kann ich sagen, denn das ist bereits sicher: „Silvester im Bademantel“ im Spa wird fortgesetzt.

Neben unseren wöchentlichen Angeboten wie z.B. dem After Work Spa Dinner oder dem Feinschmecker Mittwoch, möchten wir auch die saisonalen Gerichte etwas mehr in den Mittelpunkt rücken. So gibt es verschiedene Abende, an denen es sich zum Beispiel um Spargel, Käse oder auch Wild dreht.

Sie sehen, es tut sich Einiges, denn wer rastet der rostet.

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Mittwoch, 2. März 2011

Ein Ticket quer durch Deutschland bitte.


Vor 2 Wochen stand für unsere Verkaufs- und Marketingleiterin Tina Wöhrle ein wahrer Marathon auf dem Programm. Im Rahmen unserer Hotelkooperation mit den „Small Luxury Hotels of the World“ war Sie repräsentativ auf Kundenveranstaltungen in Zürich, München, Frankfurt und Hamburg unterwegs.

Rechnet man diese Tour auf eine Woche ist es schon recht gewagt. Alle Städte in 4 Tagen allein mit dem Auto zu bewältigen, fällt da schon enger aus. Kurz gesagt kommt man auf gut 1.500 km in 96 Stunden. Gut, rein theoretisch gesehen, sieht man schon einmal von Staus und Baustellen ab, machbar. Allerdings muss man doch einige Zeit einplanen, um auch wirklich repräsentativ für das Hotel auf diesen Veranstaltungen zu wirken…

Es hieß also „Aufbau“. Um 17.00 Uhr wurden Prospektmaterial, Laptop, Visitenkarten und Rahmenprogramme ausgepackt und stilvoll platziert. Jeweils um 18.30 Uhr begannen die Veran-staltungen bei denen die Kunden von Tisch zu Tisch gehen und die für sie interessanten Hotels direkt ansprechen konnten. Für das leibliche Wohl in Form von Canapés und Getränken war natürlich an jedem Abend gesorgt. Um ca. 20.00 Uhr folgte dann eine Präsentation. Herr Kurt Offenhammer stellte die Kooperation der „Small Luxury Hotels of the World“ und die anwesenden Betriebe vor. Um 21.00 Uhr wurden die Gewinner aus der Tombola gezogen. Die Preise waren jeweils ein Gutschein über eine bis fünf Übernachtungen in einem Small Luxury Hotel weltweit nach freier Wahl. Der Abend klang dann bei Gesprächen aus.

Den Auftakt dieser Reihe bildete der Abend in Zürich im Hotel „Eden au Lac“, in einem schönen, klassisch gediegenen Salon. Und wenn man schon einmal in Zürich, München Frankfurt oder Hamburg ist, stattet man dort auch gleich einigen Firmen einen Besuch ab und stellt die Panorama Hotel & Service GmbH vor. Eine gute Gelegenheit zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Nach Zürich stand die Fahrt nach München mit dem gleichen Procedere an. Der Saal, in dem die Gespräche statt fanden war wie aus einer anderen Zeit. Dunkles Parkett am Boden, Holzvertäfelung an den Wänden und Goldverzierungen, die eine ehrwürdige Atmosphäre bildeten. Natürlich ein adäquater Rahmen für die „Small Luxury Hotels“. Frankfurt bildete den nächsten Stopp und den kompletten Gegensatz. Modernes Design, viel Glas. Oberhalb des Restaurants „Nizza“ hatte man einen wunderschönen Blick auf den Main. In Hamburg wartete die Speicherstadt, der größte, auf Eichenpfählen gegründete Lager-hauskomplex der Welt, auf zahlreiches Kommen der Kunden. Der Saal mit historischem Spei-cherboden spiegelte das Flair einer alten Hansestadt wider. Edle Holzpanelen und Teekisten bildeten einen schönen Rahmen für den Ausklang dieser Woche.

Zusammenfassend hat sich der Aufwand wirklich gelohnt. Auf jeder einzelnen Veranstaltung konnte Frau Wöhrle zwischen 10 und 20 Kontakte knüpfen, die sich im Luxussegment des Reisemarktes bewegen. Wir sind gespannt, was sich weiter daraus noch ent-wickeln wird, denn zwei konkretere Anfragen für Veranstaltungen liegen uns bereits vor...

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Freitag, 11. Februar 2011

Ideenreich


Wir sind stolz darauf, dass sich unsere Arrangements wachsender Beliebtheit bei unseren Gästen erfreuen. Das, finde ich, ist doch ein guter Anlass, um Ihnen unsere neuen Angebote für das Jahr 2011 vorzustellen und Ihnen zu beschreiben, wie diese neuen Ideen und die Broschüre entstehen.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich finde es an manchen Tagen recht ermüdend vor dem PC zu sitzen und mir durch das world wide web zu klicken, um meine Urlaubstage zu verplanen. Es ist immer wieder schön, auch einmal Papier in der Hand zu halten und mich bei einer Tasse Tee auf dem Sofa über Produkte zu informieren. Geht es Ihnen da genauso oder finden Sie das Internet einfach praktischer und zeitsparend?

Der Weg, den eine Idee bis zur Verpackung in einem Prospekt zurücklegt ist beachtlich und wird zuweilen auch unterschätzt. Wie verhält es sich denn mit der Arrangement-Broschüre des Wald & Schlosshotels Friedrichsruhe?
Fangen wir von vorn an: Bereits im Oktober 2010 begannen die ersten Gespräche … Es durfte analysiert werden wie oft was verkauft wurde; ob und welche Verbesserungsvorschläge bzw. Anmerkungen von Gästen an uns herangetragen wurden; was wir besser lösen können, um die Reservierungsannahme zu vereinfachen. Das war natürlich nur eine kleine Auswahl an Dingen, die beachtet werden sollten. Daraus ergeben sich immer wieder neue Fragen, die im Rahmen der betroffenen Abteilungen bei einem Meeting besprochen werden. Wir möchten natürlich unser Angebot für unsere Gäste so attraktiv wie möglich gestalten und so haben wir an den Details gefeilt. Die einzelnen Bestandteile aus den Bereichen Zimmer, Spa, Gourmet oder auch Golf sind zu einem Ganzen zusammen gefügt worden. Anschließend folgt die Kalkulation, denn nicht nur die Abteilungsleiter müssen glücklich sein, sondern vor allem unsere Gäste.

Steht dieses Grundgerüst, kann die Verkaufs- und Marketing-abteilung ans Werk gehen. Die Daten werden in Deutsch und Englisch vorbereitet und an die Werbeagentur übermittelt. Dort wird der Text sowie das Bildmaterial in Form gebracht. Diverse Korrekturabzüge wandern dann zwischen der Agentur und dem Marketing hin und her, bis alle Angaben korrekt eingearbeitet sind, die Reihenfolge bestimmt ist und die Bilder ausgewählt sind. Nach der finalen Druckfreigabe dauert es dann gut eine Woche bis 10 Tage, bis das Endprodukt bei uns angeliefert wird und an die Gäste ausgegeben werden kann. Wenn man das Ergebnis in den Händen hält ist einem dieser Aufwand, der dahinter steckt, nicht wirklich bewusst. Zumal es in den meisten Hotels nicht nur einen Prospekt in der Auslage gibt.

Neu in 2011: SanVino Deluxe als Wellness-Angebot im Hinblick auf unsere hoteleigene Pflegelinie haben wir aufgenommen. Comfort zone, aber auch Niance, finden sich wieder und natürlich haben wir Boris Benecke’s Gourmettage beibehalten.
Wir hoffen, auch Ihnen gefällt was Sie sehen und lesen!

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